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2013

Life

Tschüss 2013!

30. Dezember 2013

Einen Tag noch und du bist vorbei. Du bist mir etwas zu groß geworden. Du anstrengendes, glückliches, forderndes, gebendes, intensives, fröhliches Jahr.

Ich bin lange nicht so oft an meine Grenzen gegangen, habe noch nie so viel mit den eigenen Händen und Gedanken geschaffen. Ich war noch nie in meinem Leben so oft krank und so sehr müde und ich habe lange nicht so viele tolle, interessante Menschen kennen gelernt.

Ich verabschiede mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge von dir. Nicht böse sein, aber ich freue mich auf ein fantastisches 2014!

2014 soll ein Genussjahr werden. Ich werde die Zeit mit meinen Lieben genießen. Ich werde wieder Snowboarden gehen, meinem kleinen Mann dabei zusehen, wie er das Skifahren lernt und im Herbst vielleicht in die Berge zurückkehren zum Wandern – und auf Meer hätte ich Lust, große sogar. Ich werde mehr für mich tun, Yoga machen, laufen gehen, fotografieren lernen, bloggen, besser essen. Ich werde in der Erde wühlen, ein Gemüsebeet anlegen, Sträucher pflanzen – Himbeeren und Johannisbeeren -, die ersten Äpfel ernten. Ich werde unserem Sohn beim größer werden zusehen, mich und meinen Mann in ihm wiederentdecken und darüber zu Tränen gerührt sein. Und ich wünsche mir Zeit zu Zweit, wildes Durchtanzen der Nächte, Essengehen, Gespräche ohne Unterbrechungen …

Also von mir aus kann es losgehen.

2014.

xx
Jenny

Life

A very merry Christmas!

23. Dezember 2013

Es ist alles bereit!

Die Geschenke sind verpackt, die Weihnachtskarten geschrieben, der Baum ist geschmückt und meine beiden Männer bereiten gerade in der Küche das Essen für morgen vor, während ich am Esstisch sitze, schreibe und ihren Fachgesprächen lausche. Es fühlt sich alles gut an und ich freue mich riesig auf morgen – auf unser Weihnachten zu dritt. In unserem Haus. Nach einem Jahr, das uns alle ziemlich gefordert hat.

Wer mir auf Instagram folgt, hat schon mitbekommen, dass unser Baum in diesem Jahr etwas größer ausgefallen ist als sonst. Also so ungefähr zweimeterachtzig groß. ;-)

Was sich nicht geändert hat, ist der Weihnachtsbaumschmuck. Grüne und braune Kugeln – kombiniert mit braunen Glitzerhirschen und Geweihen, ein paar anderen Waldbewohnern, Fliegenpilzen … Seit ungefähr fünf Jahren kaufen wir jedes Jahr eine besondere Kugel dazu. So wie ein silbernes Herz in dem Jahr, in dem unser kleiner Mann geboren ist oder die Hochzeitstorte vor drei Jahren.

Ähm, hatte ich erwähnt, dass der große Mann den Weihnachstbaumschmuck ganz fürchterlich findet, weil man die grünen Kugeln nicht sieht und die braunen Zapfen auch nicht – und überhaupt hätte er am liebsten alles in rot und mit Lametta und … Er lässt mich trotzdem gewähren, hat aber dieses Jahr eine rote Kugel dazu geschmuggelt. Das muss Liebe sein, oder?!

Was mir jetzt noch bleibt, ist euch allen ein wahnsinnig tolles Weihnachtsfest zu wünschen. Macht es euch schön, genießt die Zeit, lasst euch nicht stressen – und bis „zwischen den Jahren“.
xx
Jenny

Food, PamK, Sweet

Post aus meiner Küche – Das Finale

19. Dezember 2013

Wie ihr schon hier und hier nachlesen konntet, habe ich das Motto der letzten Tauschrunde von „Post aus meiner Küche“ irgendwie falsch verstanden – oder vielleicht intuitiv abgewandelt?! Und so wanderten lauter leckere Muntermacher in mein Tauschpäckchen.

So wie diese zartschmelzenden Kaffeelöffel – gemacht aus dunkler Schokolade und mit zerstoßenden Kaffeebohnen bestreut.

Wie ihr seht, habe ich auch eine Variante mit roten Pfefferkörnern gemacht. Vorstellbar wäre auch die Kombi weiße Schokolade mit Kokosflocken. Mit getrockneten Himbeeren. Oder mit bunten Zuckerperlen. Oder Milchschokolade mit Kekskrümeln. Oder dunkle Schokolade mit Chili. Mit Ingwer. Mit kleinen Marshmallows. Oder … Die Möglichkeiten sind unendlich. Alles, was ihr braucht ist eine Silikonform, Schokolade und das kleine Etwas.

Und so machten sich die Muntermacher dann auf den Weg zu Emma nach München.

Bei mir ist Endspurt im Job angesagt. Noch zwei Tage, dann starte ich in den Weihnachtsurlaub. Ich freue mich schon riesig auf das erste Weihnachstfest in unserem Haus und fiebere dem Wochenende entgegen, das noch viele Heimlichkeiten birgt. Ich werde euch natürlich teilhaben lasssen.

Habt es bis dahin schön!
xx
Jenny

Der Song zum Sonntag, Life, Music

Vorweihnachtsendspurt – und ein Song zum Sonntag #12

15. Dezember 2013

Heute ist der dritte Advent – und ich habe es dieses Wochenende ruhig angehen lassen. Sehr ruhig. Und es tat so gut, mal erst mittags aus dem Schlafanzug zu kommen. Nichts vorzuhaben – außer einem Kinobesuch mit meinen Männern. Fotografieren mal fotografieren sein zu lassen und statt durch die Linse einfach aus dem Fenster zu schauen oder in den Kamin. Mit meinem Mann zu überlegen, was wir an Weihnachten leckeres Kochen werden – für uns Drei. Und das Plätzchenausstecher links liegen zu lassen. Nächstes Wochenende ist auch noch Zeit!

Ich fürchte in der kommenden Woche wird sich das Schlumpern etwas rächen, denn noch immer sind die Weihnachtskarten zwar gebastelt, aber noch nicht geschrieben, viele kleine Päckchen müssen noch gepackt und zur Post chauffiert werden, im Job ist viel zu tun, morgen geht es nach Berlin …

Aber ich bin gerüstet für die Chaoswoche – eben weil ich geschlumpert habe. Und weil es in der vergangenen Woche so viele schöne Dinge gab, die mir ein Lächeln in die Augen gezaubert haben.

  • Die Einladung zu einer Sommerhochzeit im nächsten Sommer.
  • Das Video vom WestJet Weihnachtswunder.
  • Meine Eintrittskarte zum BLOGST Lounge auf der imm Cologne.
  • Mein Vorsorgetermin beim Zahnarzt am Freitag. Es gab nichts zu bemängeln. So viel Freude für einen Angsthasen wie mich.
  • Dass ich alle Weihnachtsgeschenke besorgt habe.
  • Ein Weihnachtsessen mit alten Kollegen.
  • Das Kino-Date mit meinen beiden Männern. Wir haben uns „Die Eiskönigin“ angeschaut.
  • Und dieser Auftritt bei „The Voice of Germany“, der mich ganz schnell an meinen Hochzeitstag zurück katapultiert hat.

Macht euch einen schönen Abend – und kommt gut in die Vorweihnachstwoche!
xx
Jenny

Christmas, DiY

Schreib mal wieder! Oder wie man Weihnachtskarten schnell selbst basteln kann

11. Dezember 2013

Habt ihr schon Weihnachtskarten geschrieben?

Wir noch nicht, aber gebastelt haben wir bereits. Das machen wir jedes Jahr und manchmal verfluche ich mich dafür, weil es meist ziemlich viel Arbeit macht. Aber ich glaube, dass die Empfänger auch merken, dass da ganz viel Liebe drin steckt. Und was gibt es Schöneres, als einen Briefumschlag aus dem Postkasten zu holen und ein paar persönliche und handgeschriebene Worte zu lesen? Ich mag das ziemlich gerne.

Dieses Jahr gibt es vier verschiedene Karten.

Für diese Varianten habe ich silbrig schimmernde Karten und etwas neonfarbige, selbstklebende Folie gekauft. Mit einem Stanzer hat der kleine Mann Sterne und Kreise ausgestanzt, die wir auf die Karten geklebt und mit einem schwarzen Stift zu einem Weihnachtsbaum und Baumkugeln vervollständigt haben. Das können auch schon die Kleinen.

Für diese Karten habe ich mithilfe eines Cutters in die Oberseite einer schwarze Klappkarte zwei Schnitte gemacht. In die Lasche kommt jeweils eine der Federn aus diesem Post.

Ein bisschen mehr Arbeit (und Hornhaut auf den Fingerkuppen) machen diese Schmuckstücke, für die ich mittelgraue Klappkarten und neonfarbige Wolle gekauft habe. Außerdem braucht ihr eine Prickel- und eine Stopfnadel sowie eine Sternenschablone.

Mithilfe der Prickelnadel und der Schablone stanzt ihr sternenförmig Löcher in die Karte. Dann Wolle in die Nadel fädeln und den Stern „sticken“. Am Ende die Wollfäden verkoten und gegebenenfalls die Enden abschneiden.

Ich werde die Abende in dieser Woche nutzen und immer mal wieder ein paar der Karten schreiben.

Wie haltet ihr es? Gibt’s bei euch eine Weihnachts-SMS oder noch richtige echte Post?
xx
Jenny

DiY, Interior, Office

Eine Leselampe fürs Muddizimmer beim Black Monday #15

9. Dezember 2013

Da ist sie. Meine Leselampe.

So lange schwirrte die Idee im Kopf herum, sämtliches Zubehör wartete seit dem Frühjahr auf die Umsetzung. Doch es war immer etwas. Zu wenig Zeit, zu viel anderes zu tun, zu wenig Muße, zu … Jetzt endlich hat der große Mann ein Einsehen gehabt und die Sache in die Hand genommen. Und da hängt sie nun. Seit gestern. In meinem Zimmer. Und ich bin sehr glücklich.

Wenn ihr die Lampe nachbasteln wollt, braucht ihr einfach nur ein Stromkabel in der Länge, die ihr wollt, einen Stecker, einen Schalter, eine Fassung (ich habe eine aus Porzellan genommen, die ich mit schwarzer Porzellanmalfarbe gepinselt habe), eine Glühlampe, jede Menge Holzkugeln, Farbspray und/oder Acrylfarbe, in dem Ton, den ihr mögt – und einen Menschen, der sich mit dem Elektrogedöns auskennt. Also so wirklich auskennt, damit nichts schiefgeht.

Mit der Lampe bin ich einer richtigen Schmökerecke in meinem Zimmer schon ein Stückchen näher gekommen. Was jetzt noch fehlt, ist ein Sessel. Denn der, den ihr oben auf dem Bild seht, steht sonst in unserem Wohnzimmer. Er durfte gestern nur kurz für die Fotos bei mir einziehen. Mein Traumstück ist ja der Sessel, den Carrie (ja, Bradshow!) damals von Aidan gekauft hat. Könnt ihr euch erinnern? Ein Ledersesseln mit so breiten Armlehnen aus Holz, dass man darauf bequem den Kaffee abstellen kann …

Bisher habe ich einen Sessel in der Art noch nicht gefunden. Aber bei der Suche bin ich auf den Sessel Wimbledon gestoßen – und der wird es jetzt werden. Und dazu gibt es vielleicht noch diesen Tisch von Pascal Bosetti für Rolf Benz. Dann kann ich ja auf ihm den Kaffee abstellen.

xx
Jenny

Food, PamK, Sweet

Es gibt Espressoküsschen, Baby!

6. Dezember 2013

Hier habe ich ja schon berichtet, dass ich das Motto von Post aus meiner Küche dieses Mal irgendwie falsch verstanden habe. Deshalb steckten in meinem Paket lauter leckere „Muntermacher“.

So wie diese Esspresso-Küsschen – hauchzarte Baisers mit einer Haube aus Zartbitterschokolade und ein paar leichten Krümeln aus Kaffeebohnen.

Wenn euch Baisers sonst zu süß sind, müsst ihr diese unbedingt mal nachbacken. Durch den Espresso und die Zartbitterschokolade werden die Küsschen herber – und machen einfach nur süchtig.

So zaubert ihr die kleinen Espresso-Küsschen:
Ihr braucht:
4 Eiweiß
140 Gramm Zucker
100 Gramm Puderzucker
4 TL Backkakao
2 TL Instant-Espressopulver
100 Gramm Zartbitterkuchenglasur
eine Handvoll Kaffeebohnen

Und so funktioniert’s:
Das Eiweiß mit den Quirlen des Handmixers steif schlagen, den Zucker langsam einrieseln lassen und den Eischnee weiterrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Puderzucker und Kakao über den Eischnee sieben, Espressopulver zugeben und alles vorsichtig unterheben. Es dürfen keine Klümpchen mehr da sein.
Den Backofen auf 60 Grad Umluft vorheizen.
Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen (ich nehme meistens einen Gefrierbeutel und schneide nach dem Einfüllen unten eine Ecke ab) und auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche kleine Baisers spritzen. Meine sind walnussgroß.
Ab in den Ofen mit den Blechen und etwa eineinhalb Stunden trocken lassen.
Die Baisers etwas abkühlen lassen und mit der geschmolzenen Kuchenglasur beträufeln. Kaffeebohnen mit dem Mörser zerstoßen und über die Glasur geben.

Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr habt den Sturm gut überstanden. Macht euch ein ganz tolles Adventswochenende. Bei uns wird es am Sonntag turbulent, den wir feiern unser jährliches Nikolausnachglühenundwaffelnbacken. Das erste Mal in unserem eigenen Garten. Ich freu mich wie verrückt und hoffe, dass bis dahin ein wenig Schnee liegt. Drückt die Daumen!

xx
Jenny

Food, PamK, Sweet

Leckereien für Emma oder: Was dabei herauskommt, wenn man das PamK-Motto total missversteht

4. Dezember 2013

Das sind sie also: die Leckereien, die sich von hier aus auf den Weg nach München zur lieben Emma von Frühstück bei Emma gemacht haben. Ich war wirklich bis zum Tag an dem ich das Päckchen abgeschickt habe, der festen Überzeugung, dass das Motto dieser Runde von Post aus meiner Küche „Lasst uns froh und munter sein“ ist.

„Munter“ war also mein Stichwort, von dem aus ich weiter kombinierte. Denn munter = wach = wäre ich gerne, besonders morgens. Und was braucht man dann? Genau! Kaffee!

Also habe ich für Emma alles Dinge mit einem Hauch Kaffee gezaubert.

So wie diese Espresso-Biscotti.

Sie sind superlecker, nicht zu kompliziert zu backen und ein tolles Geschenk für Kaffeetanten, die gerne einen Keks zum Espresso essen. Das Rezept habe ich aus einem alten Brigitte-Plätzchen-Spezial.

Espresso-Biscotti
Das müsst ihr einkaufen:
150 Gramm Mandeln
35 Gramm Zartbitterschokolade
2 Teelöffel Instant-Espresso
125 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
175 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
250 Gramm Mehl
1 Esslöffel Backkakao
1 Teelöffel Zimt
1 Teelöffel Backpulver
Salz

Und so macht ihr die Biscotti:
Mandeln ganz grob hacken und in einer Pfanne (ohne Fett) rösten. Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen und währenddessen das Espressopulver mit 2 TL kochendem Wasser verrühren. Alles etwas abkühlen lassen.

Den Ofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen.

Die Butter mit den Quirlen des Mixers cremig schlagen, Zucker und Vanillezucker langsam unterrühren, dann die Eier nacheinander zugeben. Mehl, Zimt, Backpulver und eine Prise Salz vermischen und zur Butter-Zucker-Masse geben. Espresso und flüssige Schokolade zugeben und ganz am Schluss die Mandeln unter den Teig geben. Nicht wundern, der Teig ist relativ weich. Das muss so. ;-)

Teig in drei Portionen teilen und jede Portion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 30 Zentimeter langen Teigstreifen formen. Die Streifen nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und ab in den warmen Ofen für 20 Minuten.

Nach der ersten Backzeit Blech herausnehmen, die noch unfertigen Biscotti etwa eine halbe Stunde abkühlen lassen. Die Temperatur im Ofen runterdrosseln auf 130 Grad.

Jetzt braucht ihr ein scharfes Messer, denn die Fladen müssen in etwa ein Zentimeter dicke Streifen geschnitten werden. Diese kommen wieder aufs Backblech und werden im Ofen noch einmal für etwa 35 Minuten getrocknet. Wichtig: Zwischendurch – also nach einer Viertelstunde – heißt es „Bitte wenden!“.

Und fertig!

Wenn ihr wissen möchtet, was Emma für mich gezaubert hat, dann klickt mal hier. Ich kann nur sagen: Mhhh – so gut!

So, ich entlasse euch mal mit der Pfütze im Mund. Freut euch auf den nächsten Post, dann verteile ich nämlich Espressoküsschen.
Habt einen schönen Tag!
xx
Jenny

Black Monday, Christmas, DiY, Interior, Livingroom

Ein Adventskranz ohne Kranz beim Black Monday #14

2. Dezember 2013

Weihnachten in schwarz-weiß geht nicht? Geht doch!

Als ich die kleinen Emaillebecher im Herbst entdeckt habe, wusste ich gleich, dass sie den passenden Adventsschmuck für das erste Weihnachten in unserem Haus sein werden. In den letzten Jahren wurde unsere Weihnachtsdeko sowieso schon immer schlichter, jetzt ist sie also ganz schlicht.

Die Becher habe ich mit Steckschaum gefüllt. Kerze rein, etwas Moos aus dem Wald drapiert, fertig. Damit es nicht ganz so nackig aussieht, habe ich die Namen von Santa Claus‘ Rentieren gerahmt und zu den Bechern auf die Kommode gestellt.

Kommt gut in diese Woche, die hier auf dem Blog ganz im Zeichen von Post aus meiner Küche stehen wird. Ich freu mich auf euch!
xx
Jenny

Der Song zum Sonntag, Life, Music

Sehr, sehr glücklich – und etwas gefühlsduselig Der Song zum Sonntag #11

1. Dezember 2013

Was für ein Jahr … Was für eine Woche … Und jetzt liegt der letzte Monat des Jahres vor uns und ich bin irgendwie ganz rührselig und dankbar für das, was in diesem Jahr so passiert ist.

So rührselig, dass ich am Freitag so ein bisschen Pipi in die Augen bekam, als ich mit dem kleinen Mann zur Einstimmung in die Adventszeit die „Weihnachten in Familie“-CD von Frank Schöbel gehört habe. Die gehörte in meiner Kindheit zu Weihnachten wie Tannenbaum und Lametta. So richtig schlimm wurde es bei Weihnachten in Familie.

Aber das war es noch nicht …

Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass ich Freitag ein Kino-Date mit meinem Mann hatte. Auf dem Rückweg läuft im Radio … Stay von Pierre Cosso und Bonnie Bianco. Oh mein Gott! Als ich den Film Cinderella 80 zum ersten Mal gesehen habe, muss ich so 12 oder 13 gewesen sein und trug zu meiner roten Brille mit fetten Gläsern Vokuhila (Ja, das war damals auch bei Mädchen sehr in.). Pierre Cosso fand ich damals traumschön. Die Erinnerung daran, machte mich dann wiederum auch ganz gefühlsduselig.

Ähm ja … ihr merkt, in der Adventszeit steigt der Taschentuchverbrauch bei mir etwas an. Mal sehen wie sich das in den nächsten vier Wochen noch entwickelt.

Und wen jetzt brennend interessiert, wie Pierre Cosso heute aussieht: Ich habe da mal recherchiert.
Habt einen schönen ersten Advent!
xx
Jenny