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Bedroom, Interior, Livingroom, Office

Zu Hause bei Jonas Bjerre-Poulsen

30. Oktober 2017
Was dabei herauskommt, wenn der Mitbegründer von Norm Architects, Jonas Bjerre-Poulsen, sein Haus im dänischen Vedbæk einrichtet? Etwas, das mir genau so auch sehr gefallen würde.

Norm Architects. Wer sich mit skandinavischen Design beschäftigt, kommt um diesen Namen und  die Produkte nicht herum. 2008 gründete Jonas Bjerre-Poulsen zusammen mit Kasper Rønn die Firma, die ihren Sitz in der Altstadt von Kopenhagen hat. Seitdem entwickelt ein Team Produkte für Menu, &tradition und viele andere Kunden, die auf keinen Interior- und Food-Account auf Instagram fehlen dürfen. Stichwort Bottle Grinder oder Milk Lamp.

Zu Hause ist Jonas in Vedbæk, einem ehemaligen Fischerörtchen im Norden der dänischen Hauptstadt. Auch, wenn es auf vielen Bildern nicht so aussieht: der Architekt lebt wirklich mit seiner Familie hier. Die zeigen sich allerdings manchmal nicht so erfreut, wenn Jonas Bjerre-Poulsen mal wieder einen der Prototypen nach Hause schleppt, um zu sehen, wie er zusammen mit anderen Stücken in einem ganz normalen Haushalt funktioniert.  Hier geht’s weiter …

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Besser schlafen im Boxspringbett

6. August 2016

Kennt ihr das? Dass man sich zum Ende eines Urlaubs am meisten auf das eigene Bett freut? Die eigenen Laken? Das eigene Kopfkissen, das man sich so zurecht knüllen kann, dass es genau in die Kuhle zwischen Kopf und Schulter passt? Vor allem aber die eigene Matratze? Ganz ehrlich, in den meisten Hotels oder Ferienwohnungen sind die Matratzen eine Katastrophe. Und von der Isomatte beim Zelten reden wir erst gar nicht.

Aber! Es gibt sie doch die Ausnahmen auf Reisen, in denen ich super schlafe: Bisher war das ausnahmslos so, wenn im Zimmer ein Boxspringbett stand. Auf den Azoren, von denen ich gerade zurück bin, oder in Holland (und in den USA sowieso) sind die hohen Betten gefühlt Standard. Und spätestens seit Ikea in Sachen Boxspringbetten sein Sortiment erweitert hat, kann man nicht nur aus der Ferne mit ihnen liebäugeln, sondern ernsthaft überlegen, sich den Komfort ins eigene Schlafzimmer zu holen. Aber wie erkennt man ein richtig gutes Boxspringbett?  Hier geht’s weiter …

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Die Suche nach der perfekten Matratze

10. Juli 2016

Leinenbettwäsche-weiß-Schlafzimmer-Blog-Jennadores

Es gibt Tausende von Ein- und Durchschlaftipps. Man soll auf die richtige Temperatur im Schlafzimmer achten (16 bis 19 Grad). Vorm Zubettgehen keinen Alkohol trinken oder Sport machen (es sein denn, es ist entspanntes Yoga). Fernseher, Laptop oder sonstige blaue Lichtquellen sind im Bett ebenfalls tabu, weil sie dem Körper signalisieren, dass er wach bleiben soll. Ich sag euch: Das ist alles schön und gut. Aber was mir wirklich beim Schlafen hilft, ist die richtige Matratze.  Hier geht’s weiter …

Bedroom, Interior, Life, Travel

In Bed with auping. Ein Blick hinter die Kulissen.

13. Januar 2015

Ich habe mich hochgeschlafen.

Jetzt ist es raus. Ich bereue nichts. Ich fand es gut. Würde es wieder tun. Werde es wieder tun. Hoffentlich. Bevor nun bei meinen lieben Lesern sämtliche Gesichtszüge entgleisen und sich die Stirnfalten einen Mikromillimeter tiefer eingraben: Es ist alles halb so schlimm. Genauer gesagt ist es sogar richtig gut.

Ich habe mich hochgeschlafen: von einem Campingklappbett im ersten Semester meines Studiums (hat mir mein Opa geliehen) zu einer Klappcouch (zweites Semester) hin zu einem Doppelbett aus Kiefernholz (gelaugt, geölt). Es folgte ein spaciges Futonbett (wir zogen nach Frankfurt/Main und fanden das schick) und aktuell ein Ikeabett, was definitiv höher ist als das Futonteil. Dann kam auping. Boxspringbetten. Hoch. Der Himmel für alle Schlafzimmereinrichtungsbegeisterten und Schlafsuchenden. Eine Nacht durfte ich in einem solchen Bett schlafen. Herrlich war’s. Und ich kann verraten: Man kann wirklich gut springen in diesen Boxspringbetten.

Habt ihr Lust auf einen Blick hinter die Kulissen des niederländischen Bettenherstellers auping? Na dann los!

Im November hat auping zu einer Bloggertour eingeladen. Als die Anfrage kam, habe ich sofort zugesagt, denn ich liebe es hinter die Kulissen zu schauen. Brauerei, Autowerke, Hamburger Dungeon, Suchtklinik (fragt nicht) … ich kenne sie alle. Und so sieht es in einer königlichen Bettenfabrik aus.

In unzähligen Einzelschritten werden die Betten gefertigt. Sehr vieles in Handarbeit. Und nach Wunsch des Kunden. Besonders wichtig für auping: Durchlüftung. Denn ohne Lüftung, bleibt der ganze Schweiß (Ich erspare euch die Details WIEVIEL das ist. Ich war geschockt!) in der Matratze und das ist … nicht so lecker.

Das sind übrigens die speziellen Federn, die zusammen mit einer speziellen Unterfederung dafür sorgen, dass nichts drückt und wackelt, wenn man sich nachts im Bett herumwälzt.

Und das war er: mein Boxspring-Traum für eine Nacht. Quadrant. Das Leder war jetzt nicht so mein Fall. Aber hey: ein Bett von auping, kann man sich in jeder erdenklichen Farbe und in jedem erdenklichen Stoff bestellen. Derzeit würde ich dunkelgrau wählen. Und einen festen groben Stoff. Passend zu dem Plan das komplette Schlafzimmer in dunkelgrau zu streichen.

Ich sage mal: Wenn man sich einmal hochgeschlafen hat, fällt es schwer sich wieder runter zu begeben. Nichts gegen die guten Sultan-Matratzen von Ikea. Aber so ein Boxspringbett ist eine ganz andere Liga. Königlich eben.

Schlaft heute schön!
xx
Jenny

Bedroom, Black Monday, DiY, Interior

Pimp your Lampenschirm – oder Zeit für den Black Monday #16

13. Januar 2014

Unser Schlafzimmer ist der einzige Raum im Haus, der irgendwie unfertig wirkt. Neben unseren weißen Pax-Schränken hätten wir gerne eine Kommode für unsere Wäsche, haben aber noch nichts gefunden, was uns so richtig überzeugt hat. Auch mit der Wandfarbe sind wir etwas unschlüssig. Im Moment ist alles sehr weiß und hell. Was schön ist, aber irgendwie schwanke ich noch immer zwischen dunkelgrau, schwarz oder einer Tapete für die Wand hinter dem Bett. Weil man es ja auch beim Grübeln schön haben will, habe ich jetzt mal losgelegt und angefangen unser „Nest“ mit vorerst kleinen Mitteln liebevoller zu gestalten.

Dafür habe ich meinem weißen Lampenschirm von Ikea einen schwarzen Rand verpasst.

Zum Färben habe ich schwarze Textilfarbe benutzt. Diese habe ich nach Packungsanleitung in einer Schüssel mit Wasser aufgelöst und den Lampenschirm einfach in die Farbe gestellt. So ungefähr zweieinhalb Stunden lag er da in seiner Badewanne und hatte es schön warm. Ich hatte gehofft, dass es einen stärkeren Ombre-Effekt gibt, mag aber meinen schwarzen Streifen jetzt sehr gerne.

Als kleinen Begleiter für die alte Lampe im neuen Gewand habe ich mir einen weißen Porzellanstern aus der Weihnachtskiste gekrallt und ihn mit schwarzer Farbe bearbeitet.

Also ich mag meine neue Nachtischdeko sehr gerne. Und was sagt ihr?
xx
Jenny