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Food

Food, Savory, Shopping, Werbung

Fernweh stillen mit Baguette

3. November 2017
Wenn es wieder viel zu lange dauert bis zum nächsten Urlaub in Frankreich heißt es: Ofen anheizen und aus vier Zutaten knuspriges Baguette backen.

Wisst ihr, was in unserer Familie sehr, sehr auffällig ist? Dass wir, wenn wir über unsere Reisen sprechen, ganz oft vom Essen erzählen. Vom leckersten Schokoladenkuchen ever im isländischen Akureyri oder von der Schokoladentarte in einem kleinen Weingut in Neuseeland, die mit Naturjoghurt und einer Soße aus frischen Himbeeren serviert wurde. Von dem Steinbock in Ischgl, den wir uns bei unserer Freundin Carola vom Teller gemopst – und uns dann geärgert haben, dass wir ihn nicht auch bestellt haben. Von dem Fisch in der kleinen Bretterhütte in der Cala Torta auf Mallorca, dem Octopussalat im Genuíno auf der Azoreninsel Faial, dem Kaiserschmarrn in der Hospiz Alm in St. Christoph …

In diesem Sommer haben wir unserer unendlichen Urlaubsleckerbissenliste ein weiteres Highlight hinzugefügt: L’Artisan. Hier geht’s weiter …

Food, Sweet

Vorweihnachtliches Schoko-Zimt-Müsli

17. November 2015

Riecht ihr das? Dieser Geruch von Zimt, dunkler Schokolade und gerösteten Mandeln … Er durchdringt das ganze Haus, verspricht Gemütlichkeit und macht ein klein wenig Vorfreude auf Weihnachten. Da ist es auch egal, dass der Regen an die Fensterscheiben klopft und der Wind ums Haus heult. Denn wir sind hier drinnen, sitzen unter der Decke vor dem Kamin und sind ganz gespannt, was gleich aus dem Ofen kommt.

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Food, Sweet

Smarties-Cookies für die wilden Tage im Leben

21. Oktober 2015

Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Post online gehen. Aber dann … Ja dann nahmen die Dinge ihren Lauf und ich wusste: Heute brauche ich Nervennahrung. Und da ich im Moment nicht nur heute sondern täglich Nervennahrung brauche – also soviel, dass ich gar nicht so oft Süßigkeiten kaufen kann, wie ich müsste, um wieder runterzukommen, aber das auf Dauer dick macht und Pickel und überhaupt – habe ich gedacht, dann kommt halt was Süßes auf den Blog. Als Ablenkung für mich und quasi als Service für euch, falls ihr auch so Tage oder Wochen habt, wo einfach alles, alles zu viel ist.

Die Smarties-Cookies könnt aber natürlich auch ganz ohne Stress backen. Als süße Überraschung für kleine Klingelgeister an Halloween zum Beispiel oder für den nächsten Kindergeburtstag oder als Mitbringsel für eine liebe Freundin.

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Die Smarties-Cookies sind innen richtig schön weich und kommen fast an die Cookies vom „Goldenen M“ heran. Und so funktioniert’s. Hier geht’s weiter …

Food, Sweet

Schnelles Dessert: Hessischer Apfeltraum

2. Oktober 2015

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Ich bin von einem Ort in Brandenburg, in dem man Jahr für Jahr die „Appelkönigin“ wählt, über Umwege in nach Hessen gezogen: In einen kleinen Ort im Taunus, der den Untertitel Apfeldorf trägt. Nur ein paar Minuten Fußweg von unserem Haus gibt es ganz viele Streuobstwiesen. Auf denen haben die Apfelbäume in diesem Jahr besonders schwer zu tragen. Genauso wie unsere beiden Apfelbäume im Garten, die wir vor zwei Jahren gepflanzt haben und uns nun mit der ersten reichen Ernte belohnen. Aber was machen mit den vielen Äpfeln? Hessischen Apfeltraum zum Beispiel. Hier geht’s weiter …

Food, Sweet

Mhhh … Mohneis

22. September 2015

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Draußen wird es kühler, was den Appetit auf leckeres Eis nicht kleiner macht. Nur muss es jetzt anderes Eis sein. Eins, dass geschmacklich auch eher im Herbst angekommen ist. Mohneis eben. Hier geht’s weiter …

Food, Sweet

Nachtisch auf japanisch: Matcha-Eis

7. August 2015

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Halleluja, was für eine Woche. Im Job herrscht Rock ’n‘ Roll und ich zähle die Tage bis wir in den Urlaub starten. Ein bisschen dauert es noch. Deshalb haben wir an den vergangenen Wochenenden schon mal etwas Feriengefühl aufleben lassen. Letzten Sonntag waren wir mit Freunden auf der Lahn paddeln (ihr müsstet mal meine Oberarme sehen!) und neulich sind wir kulinarisch nach Japan gereist. Es gab Sushi – natürlich aus eigener Produktion. Dazu sollte es einen passenden Nachtisch geben. Die Suche im Netz nach japanischen Desserts war allerdings … na ja. Deshalb habe ich kurzerhand Eis aus Matchapulver und ein paar anderen Zutaten aus dem Kühlschrank zusammengerührt. Ich fand es so gut, dass ich heimlich still und leise eine kleine Schale abgezweigt habe, um sie später für den Blog zu fotografieren. Hier geht’s weiter …

Food, Life, Sweet

Gastgeschenk für die Hochzeit: Kekse von Zuckermariechen

26. Juni 2015

Kleine Gastgeschenke gehören heute schon zum Standard bei Hochzeiten. Während es vor ein paar Jahren aber höchsten die traditionellen Mandeln im Organzabeutelchen gab, sind nun der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar ganz besonderen Keksen. Die passen natürlich auf einen Sweet Table.

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Meine Follower auf Instagram kennen sie schon: die fantastischen Kekse vom DaWanda-Shop „Zuckermariechen“. Vor ungefähr zwei Jahren war eine der beiden Mädels, die hinter dem Shop stecken, meine Tauschpartnerin bei „Post aus meiner Küche“. Schon damals haben mich ihre Kekse sprachlos gemacht und wir sind die ganze Zeit über in Kontakt geblieben. Auch nach PamK gingen an Weihnachten und Ostern Päckchen und Karten hin und her. Seit Anfang des Jahres gibt es Zuckermariechen auf DaWanda – und weil ich nicht nur die Mädels sondern auch ihre Kekse so mag, muss ich sie euch einfach vorstellen.  Hier geht’s weiter …

Food, Sweet

Erdbeereis mit Basilikum und schwarzem Pfeffer

16. Juni 2015

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Das ist es: das beste Erdbeereis, was wir bisher gemacht haben. Und seit letztem Jahr immer wieder aufs Neue machen. Es ist wunderbar cremig, aber überhaupt nicht schwer, sondern frisch und einfach lecker. Gefunden habe ich ich das Rezept im Buch von Katie Quinn Davis „What Katie ate“. Ich habe es etwas abgewandelt. Unter anderem weil ich – wie so oft – die vorgegebene Menge an Zucker viel zu süß finde.

Wollt ihr die fantastische Kombination aus Erdbeeren, Limettensaft, Basilikum und schwarzem Pfeffer nachmachen?  Hier geht’s weiter …

Food, Interior, Shopping, Sweet

Ein italienisches Frühstück mit Erdbeerbutter und Alessi*

14. Mai 2015

 

Ich war noch nie in Italien. Also so richtig. Denn Südtirol zählt ja nicht, oder? Aber die Lebensart mag ich ziemlich gerne. Morgens vor der Arbeit einen Abstecher in eine kleine Bar machen. Einen Caffé bestellen und vielleicht ein Cornetto dazu. Zugegeben ein ziemlich karges Frühstück, aber abends gibt es ja dann die leckerste Pasta und diverse andere Gänge, frisch gekocht von Mamma oder Nonna.

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Soweit die romantische Vorstellung. Wahrscheinlich starten aber die meisten Italiener genauso hektisch in den Tag wie wir. Treiben ihre Kinder an, suchen den Schlüssel, machen sich schnell noch einen Kaffee zum Mitnehmen … Und das gemütliche Frühstück gibt es wie bei uns eher am Wochenende oder an freien Tagen wie heute.  Hier geht’s weiter …