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Let’s talk about … Hausratversicherungen

5. Februar 2019

Zugegeben das Thema Hausratversicherungen ist nicht gerade sexy. Es rangiert eher zwischen Steuererklärung und Vorsorgeuntersuchungen. Aber leider ist das Leben nicht nur Sex. Manchmal müssen wir wohl oder übel den Kopf einschalten.

*Der Blogpost enthält Werbung für die Hausratversicherung der CosmosDirekt*

Wenn wir den Kopf dann eingeschaltet haben, sagt er uns, dass wir wirklich jedes Jahr Ende Mai unsere Belege zum Finanzamt bringen müssen. Und die Zähne es uns danken, wenn wir sie einmal im Jahr kontrollieren lassen. Brav erledigen wir also diese To dos. Aber wenn wir das schon machen, warum sind wir nicht gleich ganz verrückt und prüfen endlich mal wieder unsere Versicherungen?

Im Moment sind wir doch sowieso alle – Frau Kondo sei Dank – im Wohnungsoptimierungswahn. Da werden Geschirrtücher und Socken nach Farben sortiert, Dachböden entrümpelt, Bücher gespendet … Alles schön und gut. Aber wann haben wir zum letzten Mal unseren Papierkram aufgeräumt? Also nicht im Sinne von alles brav in Ordnern abheften. Sondern im Sinne von Durchsehen und bewerten. Ein paar Papierleichen haben wir doch alle im Keller. Oder? Etwa ein Zeitungsabo, das uns täglich ein schlechtes Gewissen macht, weil der Stapel neben dem Sofa bedenkliche Höhen angenommen hat. Warum also nicht kündigen und dafür online lesen? Oder Versicherungen? Warum nicht jedes Jahr prüfen, ob die Autoversicherung zu teuer ist? Oder hinterfragen, ob die Hausratversicherung wirklich noch alles schützt, was wir so zu Hause an Werten herumstehen haben? Letzteres ist bei uns eine ganze Weile her. Genauer gesagt knapp sechs Jahre, denn so lange wohnen wir nun in unserem Haus.

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Hausratversicherung | Was kann die eigentlich?

Als wir drei Zimmer, Küche und Bad gegen unsere eigenen vier Wände eintauschten, haben wir natürlich unsere Hausratversicherung angepasst. Die Police schützt alles, was sich im Haus befindet: Möbel, technische Geräte, Schmuck, wenn man so etwas hat. Aber auch Gartenmöbel oder Fahrräder können versichert werden. Das heißt, wenn etwas kaputt geht, beispielsweise durch einen Brand oder einen geplatztes Aquarium, kommt die Versicherung dafür auf.

Doch seit unserem Einzug ist viel passiert. Aus einem Vierjährigen ist ein Zehnjähriger geworden, der bald in die weiterführende Schule geht. Dem kleinen Schreibtisch ist er schon lange entwachsen. Ein neuer muss her – und wahrscheinlich auch sein erster eigener Rechner. Dann ist da noch der Wunsch nach einer Playstation, einem Handy … Mein Hang zu schönen Stühlen und Lampen ist ebenfalls bekannt. Und auch die Fußballspiele im Garten werden härter. Ich weiß nicht wie oft ich im vergangenen Sommer um unsere Fenster gebangt und die Jungs irgendwann Richtung Bolzplatz geschickt habe.

Hausratversicherung | Unterversichert?

Höchste Zeit also, sich mal wieder um das Thema Abdeckungssumme der Hausratversicherung zu kümmern und sich zu fragen: Sind wir vielleicht unterversichert? Bei CosmosDirekt kann man das total einfach herausfinden. Der Versicherer hat online einen Ratgeber zum Thema – inklusive einem Beitragsrechner, mit dem man schnell seinen persönlichen Beitrag bestimmen kann. Zugrunde gelegt wird eine pauschale Berechnung für die relevant ist, wo in Deutschland man wohnt, wie groß die Wohnfläche ist, ob man eine Selbstbeteiligung vereinbaren will und wie lange der Vertrag laufen soll. Ist der Beitrag bestimmt, kann man überlegen, ob man den Grundschutz wählt oder einen erweiterten Tarif abschließen möchte. Bei ihm erhöht sich der Schadensersatz für bestimmte Wertsachen wie Bargeld oder Urkunden. Außerdem kann man in ihm auch Diebstahlschäden beim Sport oder im Urlaub absichern lassen.

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Hausratversicherung | Wie war’s?

Derzeit ist bei uns alles im grünen Bereich. Trotzdem steht jetzt bei uns jährlich ein Versicherungscheck auf der To do-Liste. Kondo für Profis sozusagen. Ist der erledigt, kann der Kopf zwischendurch auch ruhig mal ausgeschaltet werden. Um das Leben in der sexy Variante zu genießen. Ich hab‘ dafür schon mal die Discokugel in meinem Arbeitszimmer aufgehängt.

xx
Jenny

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Fernweh stillen mit Baguette

3. November 2017
Wenn es wieder viel zu lange dauert bis zum nächsten Urlaub in Frankreich heißt es: Ofen anheizen und aus vier Zutaten knuspriges Baguette backen.

Wisst ihr, was in unserer Familie sehr, sehr auffällig ist? Dass wir, wenn wir über unsere Reisen sprechen, ganz oft vom Essen erzählen. Vom leckersten Schokoladenkuchen ever im isländischen Akureyri oder von der Schokoladentarte in einem kleinen Weingut in Neuseeland, die mit Naturjoghurt und einer Soße aus frischen Himbeeren serviert wurde. Von dem Steinbock in Ischgl, den wir uns bei unserer Freundin Carola vom Teller gemopst – und uns dann geärgert haben, dass wir ihn nicht auch bestellt haben. Von dem Fisch in der kleinen Bretterhütte in der Cala Torta auf Mallorca, dem Octopussalat im Genuíno auf der Azoreninsel Faial, dem Kaiserschmarrn in der Hospiz Alm in St. Christoph …

In diesem Sommer haben wir unserer unendlichen Urlaubsleckerbissenliste ein weiteres Highlight hinzugefügt: L’Artisan. Continue Reading…

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Mitbringsel für Freunde

26. Juni 2017

Ich habe einen geheimen Geheimschrank. Einen in dessen Tiefen sich Dinge verbergen, die das Kind in diesem Haus monatelang im Schaufenster des Spielzeugladens oder im Katalog von Müller anschmachtet. Bevor sie der Weihnachtsmann bringt. Oder der Osterhase. In ihm lagern auch Kleinigkeiten, die ich an Kindergeburtstagsgeschenke dran hänge – jetzt, wo sich alle nur noch Gutscheine wünschen.

In meinem geheimen Geheimschrank gibt es aber auch ein Fach, das allein für kleine Geschenke und Mitbringsel reserviert ist. Denn wer kennt es nicht? Man bekommt eine spontane Einladung zum Grillen oder zum Erdbeerkuchen essen, zu einem Picknick, einem Richtfest oder zum Babygucken. Mit leeren Händen hingehen, ist schwierig. In etwa genauso schwierig, wie die obligatorische Flasche Rotwein. Die hasse ich! Mit drei Ausrufezeichen. Was daran liegt, dass wir ein Weißwein-Haushalt sind. Rotwein trinken wir nur zu unserem alljährlichen Glühwein-Event im Garten (jetzt wisst ihr auch, wo die Rotweinflaschen, die wir übers Jahr bekommen, hinwandern). Okay, Rotwein geht nicht, leere Hände auch nicht. Was also tun?  Continue Reading…

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Kleb‘ dir eine Tapete: Weltkarte für die Wand

18. Dezember 2016


Wir waren heute in der Vorpremiere von „Vaiana“, dem neuesten Disneyfilm. Er hat uns weit weg aus dem nasskalten vorweihnachtlichen Deutschland geführt – mitten in den Südpazifik, wo das Wasser blau, die Strände weiß, die Blumen bunt und die Tattoos der Männer und Frauen Geschichten erzählen. Der Film hat uns nicht nur einen schönen Nachmittag mit ganz viel lachen und ein paar klitzekleinen Kullertränen beschert. Nein, das Ergebnis unseres Kinobesuchs ist akutes Fernweh. Continue Reading…

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Lichthaus im Garten

13. Dezember 2016

Wir leben auf dem Land. Irgendwo im Taunus zwischen Wald und Streuobstwiesen, aber in genau der richtigen Entfernung zu Frankfurt am Main. Also die Art von Entfernung, bei der man abends schnell mal ins „Städtchen“ fährt, wenn man keine Lust aufs Kochen hat, aber der Jieper auf gutes Asiafood groß ist. Oder das Kind am Wochenende darauf besteht frühstücken zu gehen. In seine liebste Frühstücks-Location direkt am Main – inklusive anschließendem Abstecher in den Skaterpark.

Leben auf dem Land

Trotz der Nähe zur Stadt fühlt es sich hier manchmal ziemlich rau an. Es ist grundsätzlich drei, vier Grad kühler als 15 Kilometer weiter südlich. Wenn Schnee liegt, dann bleibt er liegen (das es so etwas wie Räumfahrzeuge gibt, hat sich noch nicht überall herumgesprochen) und oft weht der Wind zornig um die Häuser. Letzteres bringt mich regelmäßig in den Rand der Verzweiflung. Letzten Sonntag zum Beispiel. Für unsere jährliche vorweihnachtliche Glühwein-und-Waffeln-Party wollte ich im Garten viele Kerzen aufstellen. Und wenn ich viele sage, meine ich viele. Leider war es wieder so windig, dass selbst die Kerzen in den Windlichtern fünf Sekunden nach dem Anzünden wieder ausgepustet wurden. Ihr wisst, was das mit jemandem macht, der den genauen Plan hat, wie der Garten auszusehen hat, wenn die Gäste kommen? Mit jemandem, der diesen Plan Jahr für Jahr begraben – oder soll ich sagen „vom Winde verwehen“ lassen muss?

Ich war sauer!

Da ich aber grundsätzlich Herausforderungen gerne annehme, habe ich einen Plan. Continue Reading…

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Ein Adventskranz in weiß und gold

13. November 2016

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Seitdem mein Sohn so etwas wie einen eigenen Geschmack entwickelt hat, beschwert er sich über unseren Adventskranz. Der sieht normalerweise so aus: Riesenkranz aus Nordmanntanne auf marrokanischem Teller mit großen weißen Stumpenkerzen in der Mitte. Fertig! Das Kind stellt sich den Adventskranz aber ganz anders vor.  Continue Reading…

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Neue Prints fürs ganze Haus

22. August 2016

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Yeah! Der Sommer ist wieder da!

Er hinterlässt nicht nur draußen seine Spuren in Form von Sommersprossen auf der Nase und wassereisklebrigen Fingern. Nein, er hat bei uns auch im Haus ein wenig gezaubert. Naja okay. Eigentlich war das ich. Gestern. Und nach Zauberei hat das nicht wirklich ausgesehen. Eher nach einem riesengroßen Chaos. Aaaaaber! Das Durcheinander hat sich gelohnt. Denn meine drei neuen Prints haben alle ihren Platz gefunden. Mittlerweile ist natürlich wieder aufgeräumt. Also könnt ihr gerne luschern kommen. Na los, traut euch! Continue Reading…

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Kakteen | Trend bei Pflanzen

15. August 2016

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Als ich Anfang Juli von Pflanzenfreude.de* gefragt wurde, ob ich nicht Lust habe im August etwas über Kakteen zu schreiben, weil die stachligen Dinger auf der Internetseite die Zimmerpflanzen des Monats sind, habe ich gedacht: super! Endlich mal keine komische Kooperationsanfrage (ich könnte da Storys erzählen …), sondern etwas, das wie die Faust auf Auge zu mir passt. Zu mir. Jenny. Frau, die immer vergisst die Pflanzen zu gießen. Sowohl zu Hause. Weshalb es hier keine Pflanzen gibt, sondern einmal in der Woche frische Blumen. Als auch im Büro. Wo mein Kollege Peter meine zwei mickrigen 2,99-Euro-Aldipalmen adoptiert hat, weil er sich die hängenden Blätter nicht mehr mit ansehen konnte.

Kakteen sind da viel entspannter. Keine zickigen Diven, die ständig umsorgt werden wollen. Wässerchen morgens, Wässerchen abends, Sprühnebel hier, Sprühnebel da. Nee, Kakteen sind eher so wie ein guter Freund, den man nicht ständig anrufen muss, um ihm zu versichern, dass man ihn ganz doll mag. Der weiß das nämlich und ist zufrieden, wenn man sich einmal im Monat auf ein Bier trifft und die Nacht durchquatscht. Continue Reading…

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Besser schlafen im Boxspringbett

6. August 2016

Kennt ihr das? Dass man sich zum Ende eines Urlaubs am meisten auf das eigene Bett freut? Die eigenen Laken? Das eigene Kopfkissen, das man sich so zurecht knüllen kann, dass es genau in die Kuhle zwischen Kopf und Schulter passt? Vor allem aber die eigene Matratze? Ganz ehrlich, in den meisten Hotels oder Ferienwohnungen sind die Matratzen eine Katastrophe. Und von der Isomatte beim Zelten reden wir erst gar nicht.

Aber! Es gibt sie doch die Ausnahmen auf Reisen, in denen ich super schlafe: Bisher war das ausnahmslos so, wenn im Zimmer ein Boxspringbett stand. Auf den Azoren, von denen ich gerade zurück bin, oder in Holland (und in den USA sowieso) sind die hohen Betten gefühlt Standard. Und spätestens seit Ikea in Sachen Boxspringbetten sein Sortiment erweitert hat, kann man nicht nur aus der Ferne mit ihnen liebäugeln, sondern ernsthaft überlegen, sich den Komfort ins eigene Schlafzimmer zu holen. Aber wie erkennt man ein richtig gutes Boxspringbett?  Continue Reading…

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Die Suche nach der perfekten Matratze

10. Juli 2016

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Es gibt Tausende von Ein- und Durchschlaftipps. Man soll auf die richtige Temperatur im Schlafzimmer achten (16 bis 19 Grad). Vorm Zubettgehen keinen Alkohol trinken oder Sport machen (es sein denn, es ist entspanntes Yoga). Fernseher, Laptop oder sonstige blaue Lichtquellen sind im Bett ebenfalls tabu, weil sie dem Körper signalisieren, dass er wach bleiben soll. Ich sag euch: Das ist alles schön und gut. Aber was mir wirklich beim Schlafen hilft, ist die richtige Matratze.  Continue Reading…