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Interior, Kidsroom, Shopping

Happy Birthday IVAR!

30. November 2017

Im Januar feiert Ikea den fünfzigsten Geburtstag von IVAR. Das Beste daran: die Geschenke bekommen wir.

Wer sich als alter Schwedenhase fragt, wo denn auf diesen Bildern bitteschön IVAR zu sehen ist, dem sage ich: überall. Pünktlich zum fünfzigsten Geburtstag der Aufbewahrungsserie aus massiver unbehandelter Kiefer bekommt IVAR nämlich Nachwuchs. Gewissermaßen. Denn die bisher erhältlichen Regale, Schränke und grauen Metallschränke werden um Zubehör und Schränke aus weißem Metall ergänzt.

Was ich klasse finde, denn im kommenden Jahr wollen wir das Zimmer von unserem Sohn etwas umgestalten. Das Gestell für den Schreibtisch ist bereits gekauft, denn aus diesem ist er jetzt wirklich herausgewachsen. Ein neues Bett hat er schon ein Weilchen, aber Schrank und Kommode sind wirklich noch die, die wir zu seiner Geburt gekauft haben. Und mit neun Jahren kann es dann im Zimmer ruhig etwas cooler werden. Er hat da auch seine Vorstellungen. Es soll weiß werden und schwarz (ich weiß gar nicht, von wem er das hat). Ein paar Akzente aus Vintage-Holz dürfen auch mit rein. Deshalb freue ich mich jetzt auf den Februar 2018, wenn die weißen Metallspinde die IVAR-Serie ergänzen.

Die Styling-Ideen

Das Styling für die Fotos hat übrigens Pella Hedeby gemacht. Was ich besonders mag? Sie hat mehrere der flachen grauen Schränke, die es jetzt schon gibt, nebeneinander gestellt und so als Sideboard genutzt. Und habt ihr die Pinnwand entdeckt? Das ist ein Seitenteil aus der IVAR-Serie. Es wurde mit Kork bespannt und kann als Ausstellungsfläche oder Moodboard genutzt werden. Endlich mal eine Pinnwand, die nicht so aussieht, wie die aus den Fluren und Arbeitszimmer der Achtzigerjahre.

  

So und jetzt dürft ihr mir verraten, wem von euch es nach diesen Fotos in den Fingern juckt und wer sich direkt auf den Weg macht in die nächste IKEA-Filiale, um sich auf IVAR zu stürzen. Na?
xx
Jenny

Fotocredit: Ikea

Bedroom, Interior, Livingroom, Office

Zu Hause bei Jonas Bjerre-Poulsen

30. Oktober 2017
Was dabei herauskommt, wenn der Mitbegründer von Norm Architects, Jonas Bjerre-Poulsen, sein Haus im dänischen Vedbæk einrichtet? Etwas, das mir genau so auch sehr gefallen würde.

Norm Architects. Wer sich mit skandinavischen Design beschäftigt, kommt um diesen Namen und  die Produkte nicht herum. 2008 gründete Jonas Bjerre-Poulsen zusammen mit Kasper Rønn die Firma, die ihren Sitz in der Altstadt von Kopenhagen hat. Seitdem entwickelt ein Team Produkte für Menu, &tradition und viele andere Kunden, die auf keinen Interior- und Food-Account auf Instagram fehlen dürfen. Stichwort Bottle Grinder oder Milk Lamp.

Zu Hause ist Jonas in Vedbæk, einem ehemaligen Fischerörtchen im Norden der dänischen Hauptstadt. Auch, wenn es auf vielen Bildern nicht so aussieht: der Architekt lebt wirklich mit seiner Familie hier. Die zeigen sich allerdings manchmal nicht so erfreut, wenn Jonas Bjerre-Poulsen mal wieder einen der Prototypen nach Hause schleppt, um zu sehen, wie er zusammen mit anderen Stücken in einem ganz normalen Haushalt funktioniert.  Hier geht’s weiter …

Design, Interior, Shopping

VV Cinquanta | Lampe von Astep

18. September 2017

Hallo, ich bin Jenny und habe ein Problem mit Lampen.

Das heißt eigentlich habe nicht ich ein Problem mit Lampen, sondern mein Mann. Und eigentlich hat auch er kein Problem mit Lampen. Eher damit, dass ich ständig neue will. So findet er es nur begrenzt lustig, wenn ich beschließe, dass mir die vor vier Jahren mit viel Liebe ausgesuchten Leuchten nicht mehr gefallen und unbedingt neue an die Decke müssen. Hat er sich dann irgendwann mit der Tatsache abgefunden, geht die Überzeugungsarbeit erst richtig los. Denn natürlich ist es (fast) immer so, dass die Leuchten, die mir gefallen, ihm lange nicht zusagen. Die eine macht kein richtiges Licht, die andere ist zu glasig, die nächste zu rund …

Für unsere Küche und unseren Essbereich haben wir uns nach langer Zeit geeinigt. Über dem Küchenblock hängen nun zwei schlichte Lampen von Bolia und über dem Esstisch ein echter Designklassiker. Den muss ich euch aber in einem Extrapost zeigen, weil er sozusagen der Star im Erdgeschoss – ach was, im ganzen Haus – ist.

Tja, und kaum hingen die neuen Lampen, flatterten Bilder der VV Cinquanta von Astep in mein E-Mail-Postfach. Ich meine, ist das Design nicht ein Traum? Und dazu ebenfalls ein echter Klassiker aus den Fünfzigerjahren, der neu aufgelegt worden ist. In dem Fall stammt das Design aber nicht aus dem Norden, sondern aus Italien.  Hier geht’s weiter …

Interior, Livingroom

Studentenwohnung gesucht!

19. Juni 2017

Acht Quadratmeter. So groß war meine erste Studentenwohnung. Okay, eigentlich war es ein WG-Zimmer, aber in diesem Raum spielte sich alles ab: schlafen, lesen, lernen. Links von der Tür stand mein Schreibtisch, rechts davon ein bunt geblümtes Siebzigerjahren-Campingklappbett, das ich mir von meinem Opa geliehen hatte. Im Gang dazwischen konnte nur eine Person stehen. Außen auf dem Fensterbrett lagerte – aus Mangel an einem Kühlschrank – mein Essen, die Klamotten lagen in Kisten. Aber das Zimmer war mein erstes eigenes Zimmer. Außerdem günstig und mit meinem Nebenjob finanziell gut zu stemmen. Denn schon als ich angefangen habe zu studieren, waren bezahlbare und zentral gelegene Wohnungen für Studenten Mangelware.

Das Problem

Die Lage hat sich hierzulande verschärft. Nicht mehr nur in den großen Städten wie Frankfurt/Main, München oder Köln ist es für angehende BWLer, Lehrer und Co. schwierig eine Studentenwohnung zu finden. Auch in Freiburg, Darmstadt oder Konstanz herrscht Mangel an Zimmern. Unsere dänischen Nachbarn kennen das Problem auch. Deshalb geht man in Kopenhagen einen neuen Weg.  Hier geht’s weiter …

Interior, Restaurants

Restaurant | Lohninger in Frankfurt am Main

24. Januar 2017

Wenn es wieder kommt das Bergweh. Und die Sehnsucht nach der österreichischen Küche: nach Brettljausen und Tafelspitz, Kaiserschmarren und Marillenknödeln, nach Wiener Schnitzel und Serviettenknödeln. Wenn es also wieder soweit ist, dann muss ich zum Lohninger. Das Gute daran: das Restaurant von Mario Lohninger und seiner Familie ist gerade mal 25 Minuten Fahrt von meinem Wohnzimmer entfernt.

Direkt am Main gibt es in Frankfurt beste österreichische Küche. Und wenn ich schreibe beste Küche, dann ist es auch so. Das Lohninger ist mit 17 Punkten im Gault & Millau ausgezeichnet – und dabei kein bisschen abgehoben.  Hier geht’s weiter …

Interior, Plants, Shopping

Botanische Prints von Margo Hupert

16. Januar 2017

 

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Ich liebe die Prints von Margo Hupert seit ich den Feed der Illustratorin auf Instagram entdeckt habe. Der lohnt sich nicht nur wegen der Prints, auch ihre Wohnung ist ein Traum. Margos graue Wand im Wohnzimmer ein Grund dafür, warum ich ernsthaft darüber nachdenke mein Arbeitszimmer dunkelgrau zu streichen.

Margo Hupert lebt in ihrer 100 Quadratmeter großen hellen Wohnung im polnische Gliwice nicht allein. Sie ist umgeben von unzähligen Grünpflanzen – und ihrem Mann, ihrem Sohn sowie zwei Katzen. Für die Pflanzen hat sie sich ganz bewusst entschieden. Denn sie bringen den kleinen Touch Farbe in ihr sonst eher minimalistisches Zuhause. Hier geht’s weiter …

Interior, Shopping, Werbung

Kleb‘ dir eine Tapete: Weltkarte für die Wand

18. Dezember 2016


Wir waren heute in der Vorpremiere von „Vaiana“, dem neuesten Disneyfilm. Er hat uns weit weg aus dem nasskalten vorweihnachtlichen Deutschland geführt – mitten in den Südpazifik, wo das Wasser blau, die Strände weiß, die Blumen bunt und die Tattoos der Männer und Frauen Geschichten erzählen. Der Film hat uns nicht nur einen schönen Nachmittag mit ganz viel lachen und ein paar klitzekleinen Kullertränen beschert. Nein, das Ergebnis unseres Kinobesuchs ist akutes Fernweh. Hier geht’s weiter …

Garden, Interior, Werbung

Lichthaus im Garten

13. Dezember 2016

Wir leben auf dem Land. Irgendwo im Taunus zwischen Wald und Streuobstwiesen, aber in genau der richtigen Entfernung zu Frankfurt am Main. Also die Art von Entfernung, bei der man abends schnell mal ins „Städtchen“ fährt, wenn man keine Lust aufs Kochen hat, aber der Jieper auf gutes Asiafood groß ist. Oder das Kind am Wochenende darauf besteht frühstücken zu gehen. In seine liebste Frühstücks-Location direkt am Main – inklusive anschließendem Abstecher in den Skaterpark.

Leben auf dem Land

Trotz der Nähe zur Stadt fühlt es sich hier manchmal ziemlich rau an. Es ist grundsätzlich drei, vier Grad kühler als 15 Kilometer weiter südlich. Wenn Schnee liegt, dann bleibt er liegen (das es so etwas wie Räumfahrzeuge gibt, hat sich noch nicht überall herumgesprochen) und oft weht der Wind zornig um die Häuser. Letzteres bringt mich regelmäßig in den Rand der Verzweiflung. Letzten Sonntag zum Beispiel. Für unsere jährliche vorweihnachtliche Glühwein-und-Waffeln-Party wollte ich im Garten viele Kerzen aufstellen. Und wenn ich viele sage, meine ich viele. Leider war es wieder so windig, dass selbst die Kerzen in den Windlichtern fünf Sekunden nach dem Anzünden wieder ausgepustet wurden. Ihr wisst, was das mit jemandem macht, der den genauen Plan hat, wie der Garten auszusehen hat, wenn die Gäste kommen? Mit jemandem, der diesen Plan Jahr für Jahr begraben – oder soll ich sagen „vom Winde verwehen“ lassen muss?

Ich war sauer!

Da ich aber grundsätzlich Herausforderungen gerne annehme, habe ich einen Plan. Hier geht’s weiter …

Interior, Life, Livingroom

Die Macht der Worte

8. November 2016

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Geschriebene Worte. Sie begleiten mich. Tag für Tag – und manchmal auch nachts. Aus meiner Liebe zu Worten wuchs in meinem Herzen und in meinem Kopf sehr, sehr früh ein Berufswunsch. Ein Wunsch, der Wirklichkeit wurde – durch mich und diese Leidenschaft. Und auch, wenn ich abends oft ganz leer bin, leer und müde von den vielen gesprochenen Worten des Tages, brauche ich sie – die geschriebenen Worte. Zum Auffüllen des Kopfs und der Seele. Zum Geraderücken der Sicht. Zum Anstoßen des Denkens. Zum Trost. Zum Lachen. Zum Weinen.

Meine Lieblingsbücher sind voll von Unterstreichungen und bunten Zetteln. Oft spiegeln die markierten Zitate meine Stimmung und die Phase in meinem Leben wieder, in der ich das Buch gelesen habe. Meine „Tagebücher“ nenne ich sie deshalb. Auch auf einem Pinterestboard sammle ich Zitate, die mir gefallen. Worte, von denen ich glaube, dass sie mal wichtig sein könnten. Für mich. Für liebe Personen. Denn manchmal … manchmal finde auch ich nicht die passenden Worte. Oder andere haben schon viel bessere gefunden. Momentan begleitet mich dieses Zitat.  Hier geht’s weiter …

Allgemein, Flowers, Interior, Plants

Neue Lieblingsblumen: Skabiose

9. Oktober 2016

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Ich habe eine neue Lieblingsblume. Also außer weißen Pfingstrosen. Und weißen Ranunkeln. Und weißen Lilien. Und weißen Hortensien (die aber nur im Garten). Mein neuer Liebling ist die Skabiose. In weiß. Oder in einem so dunklem lila, dass es fast schon schwarz wirkt. Warum ich die Skabiose so mag? Seht selbst!

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