Food, PamK, Sweet

Leckereien für Emma oder: Was dabei herauskommt, wenn man das PamK-Motto total missversteht

4. Dezember 2013

Das sind sie also: die Leckereien, die sich von hier aus auf den Weg nach München zur lieben Emma von Frühstück bei Emma gemacht haben. Ich war wirklich bis zum Tag an dem ich das Päckchen abgeschickt habe, der festen Überzeugung, dass das Motto dieser Runde von Post aus meiner Küche „Lasst uns froh und munter sein“ ist.

„Munter“ war also mein Stichwort, von dem aus ich weiter kombinierte. Denn munter = wach = wäre ich gerne, besonders morgens. Und was braucht man dann? Genau! Kaffee!

Also habe ich für Emma alles Dinge mit einem Hauch Kaffee gezaubert.

So wie diese Espresso-Biscotti.

Sie sind superlecker, nicht zu kompliziert zu backen und ein tolles Geschenk für Kaffeetanten, die gerne einen Keks zum Espresso essen. Das Rezept habe ich aus einem alten Brigitte-Plätzchen-Spezial.

Espresso-Biscotti
Das müsst ihr einkaufen:
150 Gramm Mandeln
35 Gramm Zartbitterschokolade
2 Teelöffel Instant-Espresso
125 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
175 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
250 Gramm Mehl
1 Esslöffel Backkakao
1 Teelöffel Zimt
1 Teelöffel Backpulver
Salz

Und so macht ihr die Biscotti:
Mandeln ganz grob hacken und in einer Pfanne (ohne Fett) rösten. Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen und währenddessen das Espressopulver mit 2 TL kochendem Wasser verrühren. Alles etwas abkühlen lassen.

Den Ofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen.

Die Butter mit den Quirlen des Mixers cremig schlagen, Zucker und Vanillezucker langsam unterrühren, dann die Eier nacheinander zugeben. Mehl, Zimt, Backpulver und eine Prise Salz vermischen und zur Butter-Zucker-Masse geben. Espresso und flüssige Schokolade zugeben und ganz am Schluss die Mandeln unter den Teig geben. Nicht wundern, der Teig ist relativ weich. Das muss so. 😉

Teig in drei Portionen teilen und jede Portion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 30 Zentimeter langen Teigstreifen formen. Die Streifen nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und ab in den warmen Ofen für 20 Minuten.

Nach der ersten Backzeit Blech herausnehmen, die noch unfertigen Biscotti etwa eine halbe Stunde abkühlen lassen. Die Temperatur im Ofen runterdrosseln auf 130 Grad.

Jetzt braucht ihr ein scharfes Messer, denn die Fladen müssen in etwa ein Zentimeter dicke Streifen geschnitten werden. Diese kommen wieder aufs Backblech und werden im Ofen noch einmal für etwa 35 Minuten getrocknet. Wichtig: Zwischendurch – also nach einer Viertelstunde – heißt es „Bitte wenden!“.

Und fertig!

Wenn ihr wissen möchtet, was Emma für mich gezaubert hat, dann klickt mal hier. Ich kann nur sagen: Mhhh – so gut!

So, ich entlasse euch mal mit der Pfütze im Mund. Freut euch auf den nächsten Post, dann verteile ich nämlich Espressoküsschen.
Habt einen schönen Tag!
xx
Jenny

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6 Kommentare

  • Reply Emma 4. Dezember 2013 at 11:26

    Boah Jenny…deine Bilder..soooo genial..du hast so ein tolles Auge..und ich werde gerade beim Anblick der Leckereien soooo traurig..ist doch alles so schnell weg gewesen..die Biscotti hab ich sooo verteidigt..und gestern hab ich doch tatsächlich meinen Mann erwischt..hach danke für’s Rezept..ich muss es nachbacken..so lecker…du weißt schon dass Du die BESTE TAUSCHPARTNERIN ever bist… ganz liebe Grüße emma

    • Reply jenn adores 6. Dezember 2013 at 14:33

      Riesengroßen Schmatzer für dich!
      <3
      Jenny

  • Reply Livera 5. Dezember 2013 at 23:09

    Oh, ich bin gerade ganz entzückt von deinem hübschen Blog 😉
    So stilsicher! Werd mich gleich mal weiter durchblicken…

    LG Vera

    • Reply jenn adores 6. Dezember 2013 at 14:32

      Danke liebe Vera!
      Und bis ganz bald wieder … XX Jenny

  • Reply Rezeptefinden 9. Dezember 2013 at 17:40

    Uns ist aufgefallen, dass Ihr Blog viele leckere Rezepte hat! Wir würden uns dafür freuen, wenn Sie sich auf Rezeptefinden.de registrieren, damit wir auf ihn verweisen können.

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    Mit freundlichen Grüßen,
    Rezeptefinden.de

  • Reply Es gibt Espressoküsschen, Baby! - JennadoresJennadores 17. April 2015 at 17:45

    […] Hier habe ich ja schon berichtet, dass ich das Motto von Post aus meiner Küche dieses Mal irgendwie falsch verstanden habe. Deshalb steckten in meinem Paket lauter leckere “Muntermacher”. […]

  • Ich freue mich auf deinen Kommentar.