Food, Sweet

Smarties-Cookies für die wilden Tage im Leben

21. Oktober 2015

Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Post online gehen. Aber dann … Ja dann nahmen die Dinge ihren Lauf und ich wusste: Heute brauche ich Nervennahrung. Und da ich im Moment nicht nur heute sondern täglich Nervennahrung brauche – also soviel, dass ich gar nicht so oft Süßigkeiten kaufen kann, wie ich müsste, um wieder runterzukommen, aber das auf Dauer dick macht und Pickel und überhaupt – habe ich gedacht, dann kommt halt was Süßes auf den Blog. Als Ablenkung für mich und quasi als Service für euch, falls ihr auch so Tage oder Wochen habt, wo einfach alles, alles zu viel ist.

Die Smarties-Cookies könnt aber natürlich auch ganz ohne Stress backen. Als süße Überraschung für kleine Klingelgeister an Halloween zum Beispiel oder für den nächsten Kindergeburtstag oder als Mitbringsel für eine liebe Freundin.

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Die Smarties-Cookies sind innen richtig schön weich und kommen fast an die Cookies vom „Goldenen M“ heran. Und so funktioniert’s.

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Smarties-Cookies

Das kommt rein:
230 Gramm Butter
180 Gramm brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
270 Gramm Mehl
2 (Bio)Eier
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
1 Packung Minismarties

Und so wird’s gemacht:

Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Butter, braunen Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und schaumig rühren. Die Eier zugeben und gut verrühren. Dann Mehl, Backpulver und Salz gut vermischen und ebenfalls zur Zucker-Butter-Mischung geben. Am Ende kommen die Smarties in die Cookie-Masse. Gut vermischen und dann den Teig auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche geben. Am besten viel Platz zwischen den „Häufchen“ lassen, da die Masse im Ofen verläuft. Die Smarties-Cookies etwa neun Minuten im Ofen backen. Sie sind nicht richtig fest, wenn sie aus dem Ofen kommen, sondern werden beim Auskühlen stabil. Also etwas Geduld haben – und dann? Genießen!

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Mir hilft Süßkram immer ungemein, wenn es stressig wird. Beziehungsweise bilde ich mir ein, dass er hilft – so als Seelentröster und Nervennahrung. Ich nenne das meine „Milchreistage“. Wie geht es euch so? Greift ihr auch zur Schokolade, wenn sich die Arbeitsberge Himalaya-Ausmaße annehmen? Oder seid ihr sowieso ganz „Süße“?

xx
Jenny

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