Food, Sweet

Dark Chocolate Brownie beim Black Monday #40

10. November 2014

Wohooo!

Schon gesehen? Das ist der vierzigste „Black Monday“ auf dem Blog. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist. Mit einem der leckersten Brownies ever.

Gebacken habe ich den Brownie schon im Oktober – als kleine Wochenendbelohnung für mich und meine Männer. Denn wie ich schon in diesem Post geschrieben habe: Es gibt Zeiten, in denen nur noch Schokolade hilft.

Schokolade ist hier reichlich drin. Also stehen die Chancen gut die Glückshormone durch den Körper fließen zu lassen – mit jedem Bissen mehr.

Meine Brownies
Zutaten für ein halbes Blech Brownies:
350 Gramm Butter
350 Gramm Zucker
120 Gramm Backkakao
50 Milliliter Agavendicksaft
1 Prise Salz
6 Eier
180 Gramm Mehl
Zutaten für die Schokoladenglasur:
200 Milliliter Sahne
100 Milliliter Milch
50 Milliliter Agavendicksaft
200 Gramm 70 % Zartbbitterschokolade (ich habe hier Chili-Schokolade genommen)

Und so werden die Brownies gemacht:
Butter und Zucker schaumig schlagen. Danach den Backkakao, den Agavendicksaft und das Salz zufügen. Dazu kommen nun nach und nach die Eier. Immer schön weiterrühren. Am Ende das Mehl vorsichtig unterheben.

Ein tiefes Backblech mit Backpapier ausschlagen. Ich habe mir aus Alufolie noch so ein Begrenzungsdings gebastelt, da der Teig eher für ein halbes Blech reicht (Natürlich könnte man die Brownies auch in einer Springform backen. Die war bei uns aber anderweitig belegt). Teig aufs Backpapier streichen und in der Mitte des Ofens bei 175 Grad (Umluft) für 30 bis 35 Minuten backen. Aufpassen, dass die Brownies nicht zu lange im Ofen bleiben, der Teig darf ruhig noch etwas kleben. Am Ende der Backzeit die Brownies aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Jetzt wird es Zeit für die Schokoladenglasur. Dafür Sahne, Milch und Agavendicksaft aufkochen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Schokolade in kleine Stücke brechen oder hacken und in der warmen Sahnemischung unter Rühren schmelzen lassen. Die Glasur auf den abgekühlten Brownies verteilen und wieder abkühlen lassen.

Ich habe die Brownies mit frischen Beeren serviert. Feigen würden auch perfekt passen. Oder Birnen. Probiert es einfach aus.

Na, wer läuft jetzt direkt in die Küche und legt los? Ich sage euch, es lohnt sich. Finden auch unsere Nachbarn. Und meine Kollegen. 😉
xx
Jenny

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2 Kommentare

  • Reply Julia Grau 10. November 2014 at 17:31

    ohhhhh schaut das leeecker aus, werde gleich in nächsten Tagen Dein ausprobieren. Liebe Jenny, Danke Dir für das Rezept .

    ganz lieben Gruß, Julia

    • Reply jenn adores 11. November 2014 at 10:16

      Hallo Julia!
      Ganz viel Spaß beim Nachbacken – und Genießen!
      xx
      Jenny

    Ich freue mich auf deinen Kommentar.