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Februar 2015

Life

7 Dinge, die mir gerade echt gute Laune machen

27. Februar 2015

1. Magnolien
Am Valentinstag habe ich mir ein paar Zweige Magnolien gekauft. Nur für mich. Als Frühlingsboten im momentanen Grau. Seitdem muss ich leider meine Follower auf Instagram immer wieder mit Fotos dieser Schönheiten belästigen. Aber die mögen die wunderschön blühenden Zweige Gottseidank auch.

2. Schnee
Zwar widerspricht das Punkt eins, aber ich freue mich wirklich auf den Schnee. Auf den in Österreich. Hier zu Hause kann der ruhig wegbleiben. Aber die Aussicht auf ein paar Tage auf dem Snowboard und vor der Hütte (natürlich im Sonnenschein!) bringen mich im Moment ganz gut über die randvollen Tage.

3. Vignette Roulette
Was passiert wenn man die Bilder des Ikea-Werbespots mit der Tonspur von Liebeskind kombiniert? Probiert es aus. Macht Spaß – ist aber auch erschreckend, wenn man sieht wie austauschbar Werbespots sind. Eine Erinnerung ans Kreativbleiben.

4. Mary Poppins
Noch nie gelesen und nun als Hörbuch im Auto gehört. Ich mag die Geschichte wirklich gerne. Noch mehr mag ich, dass der kleine Mann nach einer fünfminütigen Kostprobe das Buch unbedingt auch hören wollte. Seitdem kommt nichts anderes mehr in seinen CD-Player.

5. Valéries Twitterschnipsel 
Montags stellt Valérie auf Life40up! Schnipsel aus der Twitterwelt zusammen und gibt der MiMiMi-Montagslaune einen kräftigen Tritt in den Hintern. Probiert’s aus!

6. Musik, Musik, Musik.
Ich habe gerade wieder eine tolle Playlist auf dem Telefon. Die stelle ich euch am Sonntag vor. Aber natürlich lasse ich euch einen kleinen Vorgeschmack hier. *klick*

7. Torben
Derzeit gibt es einen dritten Mann in meinem Leben: Torben. Er kümmert sich gerade um diese Website, also eher um einen neue Website. jennadores bekommt nämlich ein ganz neues Gesicht. Hinter den Kulissen wird fleißig gewerkelt. Torben hat den technischen Part übernommen, was mich ziemlich glücklich macht, denn HTML & Co. sind definitiv nicht meine Stärken.

Und was macht euch gerade so glücklich?
xx
Jenny 

Black Monday, Design, Interior

Tribeca Franklin Chandelier von Menu beim Black Monday #46

23. Februar 2015

„Guck mal, unsere neue Esstischlampe!“ Das war der genaue Wortlaut der WhatsApp, die ich meinem Mann vor vier Wochen von der imm in Köln geschickt habe. Angehängt war ein Bild von Franklin. Bisher ignoriert mein Mann die Ansage hartnäckig, was unter Umständen daran liegen könnte, dass unsere jetzige Lampe überm Esstisch gerade mal zwei Jahre alt ist. Hmpf …

Der Franklin Chandelier ist Teil der Tribeca Serie, die Sören Rose für den dänischen Hersteller Menu entworfen hat. Inspiriert von New Yorker Industrieleuchten aus den 1930er Jahren entstand ein Kronleuchter der ganz anderen Art. Es gibt ihn übrigens auch in der Trendfarbe messing.

Franklin ist die Nummer 7 meiner Lieblingsstücke von der diesjährigen imm. Wer die ersten sechs verpasst hat, kann sie in diesem Post nachlesen. Ich bin dann mal gespannt, welches der Lieblingsstücke hier einziehen wird. So eine Esstischlampe kann ja auch schon mal kaputt gehen, nicht wahr …

Kommt gut in diese letzte Februarwoche!
xx
Jenny
Interior, Trend

Meine 7 Lieblingsstücke von der imm 2015

20. Februar 2015

Wo ist nur die Zeit hin? Ganze vier Wochen ist mein Besuch auf der imm in Köln schon wieder her. Und ich muss hier unbedingt noch meine sieben Lieblingsstücke von der Möbelmesse zeigen. Komischerweise sind viele Lampen dabei. Kann es sein, dass eine gewisse Jenny da eine gewisse Sucht entwickelt? Sollte zum Stuhlfimmel jetzt ein Leuchtenfimmel kommen? Ihr könnt die Sache ja aus der Ferne weiter beobachten. Jetzt kommen erst einmal meine sieben Lieblingsstücke.

Nummer 1 … 

… heißt Expose und ist von SUPERGRAU. Ich habe das Wandbord schon in diesem Post gezeigt. Also ganz schnell rüberklicken für mehr Bilder und mehr begeisterte Worte.

Nummer 2 …

… ist ebenfalls ein alter Bekannter. Über den Bento Chair habe ich in diesem Post geschrieben. Auf der imm habe ich ihn zum ersten Mail live gesehen und gleich eine Sitzprobe gemacht. Ich mag den sehr!

Nummer 3 …

… ist der Duane Chandelier von Menu. Bisher hatte ich die Dänen immer nur in Sachen Karaffen, Teekannen und Kerzenleuchter auf dem Schirm. Doch die Lampen haben mich wirklich überzeugt. Das Design dieser Leuchte stammt von Sören Rose. Genauso wie das von …

Nummer 4 … 

… die ebenfalls ein Stück von Menu ist. Der Leuchter hört auf den wunderbaren Namen Leonard und es gibt ihn nicht nur in der Trendfarbe messing, sondern auch in schwarz.

Nummer 5 …

… Oda. Der Name stand übrigens vor sechseinhalb Jahren auf der Namensliste für unser Baby. Nein halt, auf meiner Namensliste. Denn während mein Mann der festen Überzeugung war einen Sohn zu bekommen und deshalb nur nach Jungennamen suchte, hatte ich eher die Tendenz zu Mädchennamen. Heute bin ich heilfroh einen Sohn zu haben. Zum einen weil er so ein toller kleiner Mensch ist. Zum anderen weil wir uns wahrscheinlich nie auf einen Mädchennamen geeinigt hätten, der Jungenname aber ganz klar von uns beiden kam. Ähm – zurück zum Thema! Oda also. Die Leuchten kommen von pulpo. Es gibt sie in drei verschiedenen Größen und Farben. Ich mag den amber-Ton sehr gerne.

Nummer 6 …

… ganz klar das String System. 66 Jahre alt ist der Entwurf von Nils Strinning alt und immer noch modern. Neben den Regalen gibt es jetzt auch alles, was man für einen richtig gut aussehenden Arbeitsplatz braucht. Das zeige ich hier demnächst mal.

Nummer 7 …

… zeige ich am Montag. Also etwas Geduld, aber es lohnt sich. Versprochen!
Das sind also meine Highlights von der diesjährigen imm. 
War auch etwas für euch dabei? 
fragt Jenny und wünscht 
ein fantastisches Wochenende!
xx
Food, Savory

Vitaminbooster: Avocado-Grapefruit-Salat

13. Februar 2015

Um mich herum wird geröchelt, geschnieft, gehustet – und bisher halte ich mich tapfer. Vielleicht liegt’s an meinen zwei Litern Ingwerwasser, die ich am Tag trinke. Oder daran, dass ich in den letzten zwei Jahren so viel krank war, dass die fiesen kleinen Viren sich denken: Diesem Körper gönnen wir jetzt mal ein wenig Ruhe und ziehen lieber weiter. Damit das so bleibt, gibt es hier im Moment ganz viel frisches Zeug. So wie diesen Salat aus Avocado und Grapefruit. Der sieht nicht nur gut aus und schmeckt leckerst. Nee, der ist auch in Windeseile zusammengeschnippelt. So schnell können die Bakterien gar nicht gucken. Rezept gefällig?

Avocado-Grapefruit-Salat
Die Zutaten:
2 Grapefruits
2 reife Avocados
1 Chili
1/2 Bund Basilikum
2 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Zubereitung:
Die Grapefruits mit einem Messer von Schale und weißer Haut befreien. Dann geht’s ans Filetieren. Die einzelnen Fruchtspalten mithilfe eines scharfen Messers herausschneiden. Am besten über einer Schüssel, denn der Grapefruitsaft wird fürs Dressing gebraucht.
Avocados halbieren, Kern entfernen und das Fleisch mithilfe eines Löffels herausholen. Das Fruchtfleisch fein würfeln und in eine Schüssel geben.
Chili waschen, fein hacken und zu den Avocadowürfeln geben.
Basilikumblätter, Olivenöl, 2 Esslöffel vom Grapefruitsaft, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Mit einem Pürierstab wird es schön cremig. Das Dressing ebenfalls zu den Avoacadowürfeln geben und alles vorsichtig verrühren.
Nun die Avocadowürfel für die Optik abwechselnd mit den Grapefruitfilets in ein Glas schichten – und genießen.

So, mit diesem Rezept bleiben hoffentlich alle fit.
Und allen, denen es im Moment nicht so gut geht: Gute Besserung!
Habt ein fantastisches (Karnevals)Wochenende!
xx
Jenny

Black Monday, Design, Interior

DER IKEA ART EVENT 2015 MIT JEROEN EROSIE beim Black Monday #45

9. Februar 2015

Street Art kennen viele nur von … der Straße. Doch dank Ikea können wir ab April Werke aus der ganz eigenen Kunstrichtung auch an unsere Wände zu Hause hängen. Zwölf Straßenkünstler aus der ganzen Welt haben zwölf Kunstwerke geschaffen. Jedes ist einzigartig. Mal grafisch, mal wie ein Grafitti, bunt oder … schwarz-weiß wie mein Lieblingswerk aus der limitierten Edition. Es ist von Jeroen Erosie aus den Niederlanden.

„Wir nennen es ‚Horror Vacui’ was Angst vor der Leere bedeutet. Es ist eine visuelle Reaktion auf die konstante Überladung von Bildern, denen ich täglich im Internet, in der Werbung und im Alltag begegne. Das Poster basiert auf einem Wandbild, das ich auf ähnliche Weise gestaltete. Ich begann in einer Ecke und arbeitete mich von dort aus über die gesamte Wandfläche, bis die weiße Wand über und über mit einer überwältigenden Flut von Bildern bedeckt war.” Jeroen Erosie


Alle Bilder via Ikea (Inter IKEA Systems B.V. 2015)


Und jetzt bitte mal alle schauen: Erkennt ihr etwas? Was Jeroen Erosie selbst dazu sagt:
„Das Schöne an Kunst ist, dass sie offen ist für die individuelle Interpretation.“

Kommt gut in diese Woche!
xx
Jenny


Interior, Trend

Ausblick auf den Frühling 2015 mit H&M Home

5. Februar 2015

Das Frühjahr wird nicht nur schwarz-weiß – obwohl mir die neuen Teppiche von H&M Home natürlich sehr gefallen. Nein, das Frühjahr wird vor allem pudrig.

Okay, so neu ist das nicht, denn den Trend zu Pastelltönen gab es schon im vergangenen Jahr. Hier habe ich schon mal dazu geschrieben. Und trotzdem ist es um diese Jahreszeit richtig schön, die zarten Farben in den Kollektionen der verschiedenen Interiorfirmen zu sehen. Dazu kombiniert wird wieder kupfer und messing.

Alle Bilder via H&M

Die graue Leinenbettwäsche und die Gardinen bestärken mich ein Stück weit, unser Schlafzimmer wirklich in einem dunklen grau zu streichen. Aber zuerst in das Kinderzimmer dran. Das ist schon grau. Aber so langsam ist der kleine Mann aus seinem 1,40-Meter-Bett herausgewachsen, weshalb dieses Wochenende ein neues Schlaflager her muss. Bei der Gelegenheit wird sicher auch etwas umdekoriert.

Also ich würde sagen, es gibt schlimmere Pläne fürs Wochenende.
xx
Jenny

Life

JANUAR 2015

3. Februar 2015

Puh, ganz schön rasant war der Start ins neue Jahr. Nicht schlimm rasant, eher schön rasant. Erste Amtshandlung: Ich habe am 2. Januar unseren Snowboard-Urlaub gebucht. Ein wenig muss ich mich noch gedulden, aber dann stehe ich wieder auf dem Brett. Esse Germknödel. Strecke vor der Hüte meine Nase in die Sonne. Trinke Schneegestöber.

Und dann die guten Vorsätze. Die eigentlich nichts mit dem Januar zu tun haben, weil sie ständig in meinem Kopf herumspuken. Aber der Dezember war eben doch – wie alle Jahre – von Schlemmerei geprägt. Deshalb stecke ich gerade wieder mitten in der „30 Days Challenge“ von Jillian Michaels. Hier und hier habe ich schon über sie geschrieben. Die Challenge fühlt sich immer noch richtig an. Weil sie so zeitsparend ist. Und effektiv.

Die letzte Woche im Januar haben mein Mann und ich uns fast jeden Abend in meinem Zimmer versteckt, um den Geburtstag des kleinen Mannes vorzubereiten. Den sechsten. Den, der mich ganz sentimental macht. Weil die Sechs ungefähr so ist wie die Dreißig damals für mich war. Der Start in einen neuen Lebensabschnitt. Ab September werden wir ein Schulkind haben. Das erstaunt mich immer noch. Ganz oft sehe ich jetzt diese kleine Person an, wie sie da sitzt und mit mir spricht, ganz oft sehr kluge Sachen sagt – ohne zu wissen, dass das gerade ziemlich weise war.

Es ist übrigens eine „Dragons-Party“ geworden. Von der werde ich hier bald ein paar mehr Bilder zeigen. Und ganz viel mehr. Ich glaube, der Februar wird ziemlich gut.
xx
Jenny